Hausgeburt

Für die Entscheidung zu einer Hausgeburt sind viele Faktoren ursächlich. Da ist der große Wunsch, das Baby in vertrauter Umgebung zu entbinden und eine Natürlichkeit und Individualität herzustellen, die in einer Entbindungsstation in der Klinik nicht vorhanden ist.
Eine Hausgeburt ist auch immer dann eine sinnvolle Alternative, wenn die Schwangere ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Schutz der Intimsphäre besitzt.

Bei einer Hausgeburt wird die enge Mutter-Kind-Bindung aus der Schwangerschaft weitergeführt und es erwartet euch eine weitgehend selbstbestimmte Geburt in vertrauter Umgebung. Ein weiterer wichtiger Aspekt für Gebärende ist, das bei Geburtsbeginn bzw. nach der Geburt kein Ortswechsel stattfindet. Ihr könnt euch ganz euren Empfindungen und der großen Freude hingeben.

Als die euch vertraute Hebamme beginne ich eine kontinuierliche Betreuung in der Schwangerschaft und begleite euch unter der Geburt und im Wochenbett. Und ich werde gewiss niemand anderen zu eurer Geburt "vorbei schicken", denn eine Hausgeburt unterliegt keinem Schichtwechsel. Ich werde für euch da sein - egal zu welcher Uhrzeit.

Foto privat

Eine Hausgeburt ist zwischen der 37. und 42. Schwangerschaftswoche möglich. In dieser Zeit sind zwei Hebammen für euch in ständiger Rufbereitschaft. Die Rufbereitschaft ist eine Wahlleistung. Über Art und Umfang dieser Leistung könnt ihr euch in einem persönlichen Gespräch informieren.